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“Nicht die Schönheit bestimmt, wen wir lieben, sondern die Liebe bestimmt, wen wir schön finden.” (Wolfgang Cyram)

Wenn ich mir vorstelle, dass jeder von uns einmal als Säugling geboren wurde und heranwächst, um sein Leben zu meistern, versetzt mich das in Staunen.

Wenn ich mir vorstelle, dass bei knapp acht Milliarden Menschen auf der Erde ausgerechnet die beiden Menschen zusammenfinden, die füreinander bestimmt sind, sehe ich das als ein großes Wunder und Glück, sofern man nicht an Zufälle glauben mag. Wie oft stehe ich an Bahnhöfen oder Flughäfen und sehe hunderte von Menschen, die aneinander vorbeilaufen. Und oft sehe ich Menschen, die mich irgendwie interessieren. Möchte ihre Herkunft und ihre Geschichten wissen. Denn jeder hat eine Geschichte, ein Vorleben. Und wie viele Menschen sind es, die aneinander vorbeilaufen, ohne zu wissen, dass sie zusammenpassen.

Wenn Menschen Liebe mit Besitz verwechseln, kann es zu Streit kommen. Wir haben vielleicht manchmal Einfluss – auch positiven – auf unsere Mitmenschen, aber sie haben zu jeder Zeit die Wahl, ob sie sich beeinflussen lassen wollen oder nicht. Wer in der Liebe seinem Partner oder seiner Partnerin die Wahl verwehrt, auch „nein“ sagen zu dürfen, liebt nicht, sondern will Macht und Besitz. Wir sind aber Mensch und nicht Eigentum. Und Liebe lässt frei. Auch wenn Liebe viel bewegen mag, manchmal ist sie einfach nur machtlos.Wenn wir für unser Zutun in einer Beziehung nicht auch geachtet werden und Respekt erfahren, werden wir unzufrieden. Wir begeben uns auf die Suche, ob bewusst oder unbewusst, nach etwas mehr Achtung. Und schnell bleibt nichts, wie es war. Da hilft manchmal ein einfaches „Dankeschön“ für das, was ist.

Wenn sich Menschen gefunden haben, sich lieben und einander vertrauen, halten sie an ihrem Glück fest. Und dann kommt der Moment, wo die Paare alle Ängste über Bord werfen und im Innersten wissen, dass sie den Partner für die Zukunft gefunden haben. Was für ein wundervolles Ereignis.

Und dieses Ereignis darf ich mit diesen Paaren teilen, darf daran teilhaben und mich freuen. Das ist nicht nur eine Ehre, sondern auch Glück. Ich darf die Geschichten dieser Menschen erfahren und sie erzählen.

Ich freue mich schon darauf, Euch in einem persönlichen Gespräch kennen zu lernen.

Herzlichst,

Euer Andreas

Der gebürtige Tiroler (Jahrgang 1965) Andreas Strigl wuchs in einer behüteten Familie inmitten der Berge auf. Eigentlich wollte er Tänzer werden. Mit 19 Jahren war es schon zu spät für eine klassische Ausbildung. Trotzdem begann er in einer Tanzschule für Musical-, Modern- und Ausdruckstanz seine Leidenschaft auszuleben. Es folgten bald viele Auftritte bei diversen Show-Ensembles.

In dieser Zeit meldete er sich in einer privaten Schauspielschule an und finanzierte diese mit der Tätigkeit als Referendar und Freizeitbetreuer in einem Kinder- und Jugendheim in Innsbruck, wo er heute noch mit den Ferienkindern der Stadt große Kindermusicals inszeniert.

Nach erfolgreichem Abschluss und der Reifeprüfung 1989 vor der paritätischen Prüfungskommission in Wien folgten schon die ersten Engagements: Innsbrucker Kellertheater und Tiroler Landestheater. Bald darauf lockte ihn das Angebot, für die Badischen Kammerschauspiele nach Japan zu gehen, wo er für sechs Monate deutsche Klassiker spielte.

1992 bis 1996 bekam er ein Engagement am Stadttheater Baden-Baden. In großen Rollen wie Don Carlos oder als Orest in Iphigenie auf Tauris sowie in Musicals wie Cabaret (Cliff Bradshaw) oder Irma La Douce (Nestor le Fripe) besetzte man ihn in vielen anderen Stücken.

1996 entdeckte Andreas die Stadt Köln und blieb seitdem dort ansässig. Seit vielen Jahren arbeitet er als freischaffender Schauspieler und Regisseur in Köln und Umgebung: Im Horizont Theater Köln spielt er seit vielen Jahren die Rolle des Newton in Die Physiker, und im Euro Theater Central in Bonn den Michael Minetti in sechs Tanzstunden in sechs Wochen, welcher ihm förmlich auf den Leib geschrieben ist. Künftig wird er auch noch mit dem Theaterensemble von Beate Albrecht durch ganz Deutschland touren. Als Autor im Kinder- und Jugendtheaterbereich hat er viele Stücke geschrieben und inszeniert.

Aber was es an unglaublichen, wahren Geschichten gibt, erfährt er als Dozent in Theater-Workshops mit Heranwachsenden. Also dort, wo der Zauber der Liebe beginnt.

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  • […] Noch heute schwärmen wir und auch viele unserer Gäste von deiner Rede - so wunderbar persönlich und abwechslungsreich…Vielen Dank für alles, Raphi
    – Norma & Alex Vörtmann
  • Es war unser größtes Glück […]. Einzigartige Stimmfarbe, gepaart mit der richtigen Mischung aus Humor, Emotionen und ganz viel Geduld mit leicht unorganisierten Hochzeitspaaren ;) Danke!
    – Kim & Patrick
  • Du besitzt die Gabe, die Liebesgeschichte zweier Menschen auf eine einzigartige Weise zu erzählen. Mal witzig […], aber auch sehr emotional und berührend.
    – Melanie & Christian
  • […] emotional einfach grandios […] hat diesen Tag zu etwas ganz besonderen gemacht…Du hast dir wirklich die Zeit für uns genommen, und hast uns spüren lassen, dass es nur um uns geht.
    – Delia & Sandra
  • […] Nicht nur uns, sondern auch unsere Gäste hast Du durch deine besondere Traurede sehr berührt. Wir haben die richtige Entscheidung getroffen und würden es immer wieder so machen!
    – Kathrin & Hendrik
  • Liebe Raphi, die Zeit mit dir, besonders in den Gesprächen und natürlich während der Traurede, haben wir unheimlich genossen. Du hast […] uns wirklich nachhaltig geprägt…
    – Anne & Michael
  • […] Auch vorher die Gespräche waren so schön und entspannend mit dir. Du hast dir wirklich die Zeit für uns genommen […]
    – Julia & Stefan
Andreas Strigl